Inkasso

    Inkasso

    Das Forderungsmanagement involviert die Beibringung außenstehender Forderungen. In diesem Zusammenhang wird die Forderung auf deren rechtlichen Bestand überprüft. Sodann erfolgt - auf Mandantenwunsch - eine Abklärung der Bonität des Schuldners. Im weiteren wird entsprechend der Philosophie des Anwaltskanzlei zunächst eine außergerichtliche Beibringung der Forderung geltend gemacht.

    Dabei wird auf einen schnellen Zahlungsausgleich bzw. den Abschluss eines Ratenzahlungsvergleichs unter vollständiger Kostenübernahme durch den Schuldner orientiert. Erfolgt innerhalb der kurz zu bemessenen Frist keine Klärung erfolgt in Abstimmung mit der Mandantschaft die Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens online oder sogleich die Klageerhebung vor dem streitigen Gericht.

    Das gerichtliche Mahnverfahren ist dabei sowohl für zivil- als auch für arbeitsgerichtliche Forderungen geeignet. Für die streitige Auseinandersetzung vor den Gerichten nach Klageerhebung bestehen prozessrechtlich bestimmte sachliche und örtliche Zuständigkeiten. So besteht etwa bei außenstehenden Forderungen über € 5.000,00 die Zuständigkeit des Landgerichts, für das wiederum Anwaltszwang besteht. 

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